Archos 502134 Arnova 7f G3 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (Cortex A8, 1GHz, 4GB Flash-Speicher, Wi-Fi, USB 2.0, Android 4.0)

4 Antworten auf Archos 502134 Arnova 7f G3 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (Cortex A8, 1GHz, 4GB Flash-Speicher, Wi-Fi, USB 2.0, Android 4.0)

  • Daniela Antonia Parisi sagt:
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Als Einsteigerprodukt, 30. März 2013
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Archos 502134 Arnova 7f G3 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (Cortex A8, 1GHz, 4GB Flash-Speicher, Wi-Fi, USB 2.0, Android 4.0) (Personal Computers)
    gut zum surfen im Inernet, vorausgesetzt es gibt WILAN. Leicht, handlich einfach zu bedienen. Leider nicht kompatibel mit externer Tastatur.

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  • C. Szymanski "Technik Junkie" sagt:
    25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Als Handheld gut geeignet!, 20. Februar 2012
    Rezension bezieht sich auf: Arnova 7b G2 Tablet (4GB, 17,78cm (7Zoll) DualTouch Display, Android 2.3, 1 GHz, WiFi, microSDHC Slot, Cam9 (Personal Computers)
    Ich musste das Gerät für die Arbeit auf Herz und Nieren testen, da wir darüber nachdenken, ein Projekt darum aufzubauen.

    Auf dem 1. Blick erscheint das Arnova 7 gut verarbeitet. Viele Anwendungen, die man von gewöhnlichen Android-Systemen gewohnt ist, fehlen (z.B.: Der Market, Googlemail). Dies ist allerdings wohlmöglich ein Vorteil, da viele dieser Anwendungen Dienste hosten, welche unnötigen Strom verbrauchen.
    Die Fingerbedienung ist Gewöhnungsbedürftig, da man grade beim Scrollen, Zoomen, etc. ungewöhnlich viel Druck ausüben muss. Da es sich um einen Plastik Touchscreen zu handeln schein, besteht eine hohe Gefahr des Verkratzens, grade durch lange oder künstliche Fingernägel.
    Eine Simple Testanwendung konnte nach anfänglichen Schwierigkeiten, installiert werden. In diesem Zuge konnten auch einige der ‚fehlenden‘ Anwendungen von oben testhalber Installiert werden.

    Negativ aufgefallen ist leider die Möglichkeit der Displaysperre. Diese fehlt effektiv. Das Display lässt sich nur durch ein mindestens 8 Zeichen langes Passwort schützen und nicht wie man es von Android gewohnt ist durch eine Pin oder ein Muster. Auch die Möglichkeit ein Zeitdelay für die erneute Passworteingabe wurde nicht gefunden. Dieses Ist zwar ärgerlich im Falle eines Geräteverlustes, hat aber sonst keine weiteren Einschränkungen.

    Für Entwickler:
    Nach einem kurzen Gefummel konnte auch die ADB Schnittstelle angesprochen werden, die benötigt wird, um auf dem Geräten sinnvoll zu entwickeln.

    Eindruck nach einiger Zeit Benutzung:
    Je Länger ich mit dem Testgerät Arbeite des desto mehr bin ich der Meinung das diese Art des Bedienens sogar ein Vorteil sein kann. Ich habe das Gerät derzeit ähnlich wie meine anderen Androiden als ständigen Begleiter bei mir und habe auch so Sachen getestet wie auf der Heimfahrt stehen im Bus etc. Hier kann man getrost einen Finger auf dem Display liegen haben um es Ohne druck festzuhalten, dies würde mit einem Tablett mit kapazitiven Display nicht funktionieren. Leider ist dabei auch aufgefallen, das die Onscreen Tastatur öfters bei Tasten im Randbereich so genannte Ghosteingaben, das heißt das das Display nicht richtig mitbekommt, das eine Taste wieder losgelassen wurde. Da mir das bis jetzt aber nur mit der Tastatur aber sonst in keiner anderen App aufgefallen ist, glaube ich das es an der Tastatur und nicht am Display liegt.
    Was mich Sehr überzeugt ist die spatanische Softwareausstatung, der Hersteller hat darauf verzichtet viele Programme ins Grund OS mit aufzunehmen, und hat dafür einiges nachinstalliert, diese Programme lassen sich im vergleich zu anderen Androidgeräten schnell entfernen.
    Durch das fehlen der meisten gewöhnlichen Androidanwendungen, liegt der Stromverbrauch im Hotstandby (dem Status, welchen das Tablet hat wenn man es mal eben in die Tasche steckt) sehr weit unten.
    Einzig und alleine das Gehäuse ist etwas Unglücklich gewählt, durch die Klavierlackoberfläche wirkt es sehr edel. Allerdings Verkratzt diese sehr sehr schnell, hierzu reicht ein Krümmel unter dem Tablet wenn es auf dem Tisch liegt, und dort bedient wird.

    Akkutest
    Nach ca 2 Stunden Dauereinsatz , 15-20 davon mit Wlan aktiv + 1 Stunde Standby wurden 18 % Akku verbraucht. Hierbei gehen 60 % fürs Display drauf 36 % Entfallen auf das System und 6 % fürs Wlan
    wobei wie man leicht merkt diese Werte nur Richtwerte sind. Was man alleine daran merkt, dass diese Werte 102% ergeben.
    Nach meinen Erfahrungen und Hochrechnungen sind so maximal 7,5 Stunden aktiver Einsatz möglich. Wobei diese Werte stark schwanken können abhängig von Ausgeführten Apps und der Display Helligkeit. Meine Testapp war ein Videoplayer bei mittlerer Display Helligkeit.

    Wir haben lange Überlegt, bevor wir uns zu der Anschaffung dieses Pads entschieden haben. Unter anderem, weil es kaum brauchbare Rezessionen zu dem Gerät gab. daher hoffe ich, dass diese Aufschlussreich ist.

    Und wenn nicht, Hey ausprobieren kostet nix Amazon nimmt zurück wenn man Pfleglich ist mit dem Testgerät!

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  • Barry Hein sagt:
    10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Wo ist der Market ?, 29. Februar 2012
    Rezension bezieht sich auf: Arnova 7b G2 Tablet (4GB, 17,78cm (7Zoll) DualTouch Display, Android 2.3, 1 GHz, WiFi, microSDHC Slot, Cam9 (Personal Computers)
    Ich wollte dieses Pad, um etwas zu surfen und meine vielen Kindle-Bücher zu lesen. Das es ein günstiges Pad ist und man nicht zuviel erwarten sollte, war mir klar. Die für diesen Preis recht gute Qualität, hat mich positiv überrascht.
    Einen absoluten Schock bekam ich, als ich diesen Arnova-Market sah und es darin keine Kindle-Leseapp gab. Und auch viele andere mir bekannte Apps nicht verfügbar schienen. In diesem Zustand war das Pad für mich unbrauchbar. Daher der Hinweis auf diese Seite (…)Da der Hinweis auf die richtige Seite entfernt wurde – googlemarket for arnova 7b und google hilft weiter…
    Habe alles befolgt, ging problemlos. Jetzt habe ich den richtigen Googlemarket und somit alles, was ich wollte. Denke das wird den Meisten helfen.
    Wer sich die paar Minuten Arbeit macht und der Anleitung folgt, wird mit dem Gerät gut leben können. Allerdings sollte man sich vor dem Kauf darüber im Klaren sein, dass es kein Highend-Produkt ist. Aber für den Preis absolut in Ordnung.

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  • HW-Trader sagt:
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Tolles Tablet/eBook-Reader/Videoplayer/MP3-Player etc, 3. April 2012
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Arnova 7b G2 Tablet (4GB, 17,78cm (7Zoll) DualTouch Display, Android 2.3, 1 GHz, WiFi, microSDHC Slot, Cam9 (Personal Computers)
    Nach meinen 2 Odys Loox der 3. Tablet-PC, den ich bei Amazon bestellt habe. Lieferung erfolgte von Freitag mittag auf Samstag, obwohl ich kein Overnight Express gewählt hatte und auch kein Prime Kunde mehr bin (was ich allerdings wieder ändern werde), somit Note 1 in der Lieferzeit.

    Nach dem Einschalten erwartete mich das gewohnte Android 2.3 mit Standard-Launcher und ein paar installierten Programmen wie ANgry Birds und ein E-Book Reader und noch ein paar andere. Leider wird das Tablet ohne die Google-Apps geliefert, was aber erstmal kein Problem ist, in der Applib (Market bzw. Google Play Alternative) gibt es die Arctools, mit denen sich das Gerät rooten und auf eine Custom-Firmware updaten lässt. Nch diesem Vorgang, der etwas Zeit in Anspruch nimmt, läuft auf dem Tablet Gingerbread in der Version 2.3.1 (leider weiss ich nicht mehr, welche vorher drauf war). Ob der Cyanogenmod läuft, weiss ich nicht, habe ich noch nicht getestet. Auf jeden Fall läuft nach erfolgreichem Rootvorgang das Tool APP2SD ohne Probleme, das war für mich als App-Junkie recht wichtig. Standartmässig lassen sich ca. 250 MB für Apps im Gerät selbst einplanen, wie gesagt, APP2SD wirkt hier Wunder.

    Da die Software selbst am Gerät sehr variabel ist (durch rooten und Custom FW), gehe ich mal etwas auf die Hardware ein. Das WLAN-Signal schwankt zwar manchmal recht starkt, allerdings ist der Empfang durch 2-3 Zimmer kein Problem, auch nichtüber 2 Etagen – da wirds allerdings dann grenzwertig. Das Display reagiert ganz gut, ist allerdings manchmal etwas störrisch, was aber bei einem 89€ Tablet nicht verwunderlich ist. Das Bild ist recht scharf, man kann alles gut erkennen, und mit dem richtigen Videoplayer funktioniert auf die Filmwiedergabe ganz gut. Ach so, die Google-Apps lassen sich nach dem Root natürlich nachinstallieren, ebenfalls der aktuelle Google Market. Einfach mal nach Googlen 😉 Der Akku hält beim Surfen und bissel spielen ca. 7 Stunden, je nachdem wie hell das Display ist und ob WLAN an oder aus ist oder wie weit der Access Point entfernt ist. 4 GB interner Speicher (von dem ca. 2,5 GB verfügbar ist) sind ausreichend, da das Tablet per Micro-SDHC erweitert werden kann, kommt halt drauf an, was man machen will mit dem Gerät. Mir reicht eine zusätzliche 8 GB-Karte für ein paar E-Books, bissel Musik und ein paar Videos. Nervig hierbei ist allerdings, dass die SD-Karte nicht vollständig im Gerät versenkbar ist, sondern etwas unter raussteht.

    Mehr kann ich zu dem Tab nicht sagen, es erfüllt auf jeden Fall seinen Zweck und ist im Preis-Leistungs-Verhältnis auf jeden Fall stark zu empfehlen.

    4 von 5 Sternen aufgrund des störrischen Displays, ansonsten einfach Top – und auch ein bissel schöner wie mein Loox 🙂

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