ASUS VivoTab RT TF600T-1B016R 25.65 cm (10.1 Zoll) Tablet PCs (NVIDIA Tegra3 1,3GHz, 2GB RAM, 64GB eMMC, Nvidia 12 Core GPU, Touchscreen, Windows RT) grau

ASUS VivoTab RT TF600T-1B016R 25.65 cm (10.1 Zoll) Tablet PCs (NVIDIA Tegra3 1,3GHz, 2GB RAM, 64GB eMMC, Nvidia 12 Core GPU, Touchscreen, Windows RT) grau

  • Besonderheiten: Super IPS+ Display mit bis zu 600 cd/m² Windows RT, Convertible
  • Lieferumfang: Tablet, Netzteil
  • Bluetooth
  • 16:10
ASUS VivoTab RT 64GB - TF600T-1B016R, Neuware vom Fachhändler

Preis:

3 Antworten auf ASUS VivoTab RT TF600T-1B016R 25.65 cm (10.1 Zoll) Tablet PCs (NVIDIA Tegra3 1,3GHz, 2GB RAM, 64GB eMMC, Nvidia 12 Core GPU, Touchscreen, Windows RT) grau

  • Michael Stieglitz "Salome" sagt:
    32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Tablet/ Notebook – genau mein Ding, 25. August 2013
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

    Zunächst einmal muss ich loswerden, das mich ein wenig nervt, wie viele Menschen auf diesem Erdenrund die WinRT Geräte verreißen, ohne einen objektiveren Blick aufs „Ganze“ geworfen zu haben (ja, das klingt etwas anmaßend, aber deswegen schrieb ich ja objektiverEN, wie könnte ein Einzelner schon je für sich beanspruchen objektiv zu sein…).

    Das die WinRT Geräte NICHT mit einem Notebook oder sonstigem „echten“ PC verglichen gehören (Geräte auf x86 Basis) sondern vielmehr mit ihrer Konkurrenz aus dem Lager der übrigen ARM Geräte (z.B.: KindleFireHD, Nexus 10/7, Apple iPad etc)
    ist im Grunde logisch und auch so geplant von Microsoft.

    Und dass daher auch keine Desktop Software ausgeführt werden kann (jedenfalls nicht ohne weiteres; siehe XDA Thread zu Jailbreak WinRT) ist genau richtig und gut so.

    Man zeige mir das Tablet am Markt (ausser die Win 8 Geräte vom gleichen Hersteller wie WinRT;-) ) welches ohne weiteres jeden x-beliebigen USB Drucker, jede USB Gerätschaft erkennt und einbindet/installiert.
    Oder welches einen Browser mitbringt, der Internetseiten anzeigt „wie vom Betreiber gedacht“
    Oder oder oder…

    Also ich erlebe das Vivo Tab täglich als starke Hilfe beim Surfen, erstellen von Textdokumenten und PP-Folien…allein das vollwertige Office (ok, nur Studenten Version aber Outlook kommt und das Wesentliche ist dabei) macht das Gerät sehr attraktiv.

    Dann dazu die sehr gute Verarbeitung der Hardware
    (ok, an die Stabilität eines Elitebooks kommt es nicht heran, aber das wiegt auch weit mehr und hält nur ein paar Stunden durch, mein Elitebook bleibt jedenfalls ab jetzt zuhause)
    und der sehr erfreuliche Bildschirm (sehr sehr hell und wundervoll kontraststark (mit den leider üblichen „überlebendigen Farben“ aber mich stört das nicht, das Fotobearbeitung nicht auf dem Tab erfolgt) ein starker Akku der tatsächlich 1,5 Unitage durchhält (in Benutzung! Bildschirm auf mittelhell, BT und WLAN an, Office + Surfen)…

    Auch die Vorinstallierte Software weiß zu gefallen, vor allem weil sie im Gegensatz zu einigen Android Geräten die ich habe problemlos deinstalliert werden kann (hat mich auf meinem HTC immer gestört, dass das olle Fratzenbuch eine „Systemapp“ sein soll…naja

    Die Anwendungen sind vor allem aber auch fast alle sehr ansehnlich gestaltet und bieten tatsächlich einmal einen Mehrwert, die Reiseapp mit den 360 Grad Panoramen und die Wetterapp sind wirklich gelungen…

    Das keine Google Kalenderdaten importiert werden können ist bislang sehr ärgerlich und führte dazu das ich eine Browserlink zu GoogleKalender als Kachel nutzen muss, aber das liegt wohl auch an dem momentan angespannten Verhältnis zwischen einem Google und Microsoft:-/

    Die Performance ist trotz Tegra 3 noch sehr annehmbar und ich muss zugeben ich hatte das Gerät schoneimal hier gekauft in einer 32 GB Version + Dock und es genau wegen des Tegra3 zurückgeschickt gehabt, aber diesen „Fehler“ sehr bald bereut.
    Als ich dann die 64 GB Version+ Dock bekommen konnte, wusste ich das ich eh nicht mehr auf die neuen BayTrail Geräte warten kann (zumal mir an den Win 8/ x86-Intel Geräten das mit dem notwenigen Virenschutz + dessen Systembelastung nicht gefiel).

    Da 7zip und Paint.NET und immer mehr x86 Software (OpenSource) nun auch für ARM kompiliert wird, ist sogar auf dem Desktop zu arbeiten, d.h. die Möglichkeiten mehren sich!
    Audacity zum Beispiel läuft wie eine 1 und es macht echt Spaß unterwegs alte Aufnahmen zu bearbeiten und das auf einem Fliegengewicht von 530 gramm mit gerade einmal 8-9 mm Dicke…(mein Smartphone ist dicker^^)

    Ansonsten ist auch der Funktionsumfang gewaltig, GPS WLAN Bluetooth NFC 8 MP Foto mit 2,2 Blende (echt gute Bilder für ein Tabletsensor!) und der tolle Sound mit 4 Lautsprechern…also ich finde irgendwie kaum Nachteile für mich…
    Zumal da noch der Faktor der „Transfomierbarkeit“ ist…

    (ich hatte zuvor ein Asus Transformer TF101 also darf ich das so sagen^^)…Das Gerät entspricht ja der bisherigen Android Tablet Reihe namens Asus Transformer, es kann also durch ein Dock um Laufzeit, ein Eingabeinterface und gewisse Anschlüsse erweitert werden.

    Das Tastaturdock sieht toll aus, gibt dem Tablet in jedem Winkelhalt, ist oben aus Aluminium gefräst (recht stabil) und verdoppelt die Akkulaufzeit fast…
    Was s an den Tasten zu bemängeln gibt verstehe ich nicht, in einigen Rezensionen/Tests/Reviews (was auch immer) las ich bereits das die Tasten als zu klein bemängelt wurden…
    Für mich bleibt es ein Rätsel wie die Tasten zu klein sein…

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  • Schullebernd "blackshock" sagt:
    95 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Großes Gerät im kleinen Gehäuse, 4. November 2012

    Heute möchte ich meine Faszination über das schicke ASUS Vivo Tab RT hier niederschreiben. Also tut ich das jetzt…

    Zunächst ein wenig zur Optik und Haptik:
    Das was die Bilder so sprechen, stimmt voll und ganz und das Gefühl, wenn man das Gerät in der Hand hält setzt noch eins drauf. Das abgedockte Tablet fühlt sich super leicht und sehr griffig an. Es liegt perfekt in den Händen und auch das Halten mit nur einer Hand lässt den Arm keineswegs ermüden. Dazu kommt das wirklich edle Design und die gute Verarbeitung. So ein Gefühl hatte ich bisher bei noch keinem Gerät dieser Klasse.
    Die mitgelieferte Dock, in der sich ein weiterer Akku, ein USB-Port und nicht zuletzt eine Tastatur befindet, macht das Gerät für mich zu einem vollständigen Notebookersatz. Die Tasten sprechen ordentlich an und haben einen angenehmen aber bestimmten Druckpunkt. Das schreiben geht jedenfalls sehr flott von der Hand.

    Funktionen und Leistung:
    Hier weiß ich ehrlich gesagt nicht, wo ich zuerst anfangen soll. Jedenfalls ist Windows 8 RT vorinstalliert. Das Einrichten ging kinderleicht. Verknüpft mit einem Microsoft Konto kommt man auch gleich in den Genuss der Synchronisation. Ich habe parallel noch Windows 8 auf meinem festen Rechner installiert und alle Einstellungen wie beispielsweise die aus der Kontakte-App wurden gleich übernommen. Um nicht eine Rezension über Windows 8 zu schreiben, konzentriere ich mich aber lieber auf die Besonderheiten des Tablets.
    Der Bildschirm bietet eine sehr gute und gleichmäßige Ausleuchtung. Die Helligkeit überzeugt auch bei Tageslicht und Sonneneinstrahlung. Die Reaktion des Touch-Displays ist mit Abstand die beste die ich je gesehen habe. Das Scrollen im Menü und in den Apps läuft ohne ein Ruckeln oder Hängen ab. Sogar das Stöbern in der Bilderbibliothek bringt keinerlei Stocken zum Vorschein. Ebenfalls das Zoomen und Scrollen im Browser ist ein Highlight. Und das gefällt mir hier mit am besten. Man bekommt einen vollwertigen Browser mit Flash-Unterstützung und der läuft einwandfrei und ohne Ruckler. Das war ich bisher nur bei dem Gerät, dessen Marke eine angebissene Frucht zeigt, gewöhnt, wobei hier auch Flashvideos und -Animationen wiedergegeben werden können.
    Ansonsten sind am Gerät noch ein Micro-SD Karten Slot und der Einschub für die Micro-SIM-Karte (ACHTUNG: Micro-SIM). Der Ausschalter oben (links) sitzt genau dort, wo man ihn erwartet. Die Lautstärkeregelung sitzt an der rechten Seite. Ein lästiges Ausschalten des Geräts passiert somit nicht.
    BTW: Die Verbindung mit einem 3G-Netzwerk läuft auch ohne Schwierigkeiten. Ich habe es mit einer Fyve SIM-Karte probiert. PIN eingeben und fertig. Dazu lädt Windows auch automatisch eine App von Vodafone aus dem Store, die eine Übersicht über die verbrauchten Datenmängen bietet. (Diese App benötigt man allerdings nicht).
    Außerdem noch eine nette Sache. Wenn das Tablet angedockt ist, kann man es auch komplett mit der Maus steuern. Das Multitouchpad in der Dock funktioniert hier genau wie man es bei einem Notebook gewöhnt ist.

    Praxistauglichkeit und Erfahrungen:
    Ich habe das Vivo Tab jetzt seit ca. 9 Tagen und es ist zu meinem ständigen Begleiter geworden. Jeder, der es bisher gesehen hat ist begeistert. Der (bzw. die Akkus) halten auch, was sie versprechen. Ich war gerade 4 Tage lang im Urlaub. Das Tablet habe ich in der Nacht vor meiner Abreise voll aufgeladen und jetzt zeigt es mir noch immer Tablet 34% und Dock 5% Akku an. Dabei habe ich sehr oft benutzt. Im ausgeschalteten Zustand verbraucht es trotz ständiger Verbindung zum WLAN kaum Strom. Mit dem vorinstallierten Office habe ich meine Hotelausgaben per Excel ständig im Überblick behalten. Außerdem habe ich jeden Tag abends meine Kamera angeschlossen und die Bilder aufs Gerät übertragen. Die Kamera wurde übrigens ohne Probleme beim Anstöpseln sofort erkannt. Mit der Bilder-App konnte ich Bilder dann einfach Importieren. Wer es hier aber lieber klassisch mag, der öffner einfach den Desktop und kopiere sich seine Fotos einfach mit dem Explorer aufs Tablet. Die Kamera wird nämlich einfach als Laufwerk erkannt (Genau so wie die MicroSD-Karte). Die Bilder haben wir dann natürlich in ruhe angeschaut. Außerdem gab es im Hotel noch WLAN, was dann auch noch zum intensiven Surfen im Netz geführt hat. Abends habe ich dann außerdem noch ausgiebige Emails mit den Tagesgeschehnissen und Fotos an meine Familie geschrieben. Hier arbeitet das Emailprogramm auch gut mit Sky-Drive zusammen. (Jeder kennt dass, man muss Fotos immer erst verkleinern, damit nicht die Größenbeschränkungen des Email-Anbieters überschritten…

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  • P.S. sagt:
    5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    ASUS VivoTab RT vs ASUS TF300, 24. August 2013

    Ich habe mir zuerst das TF300T bestellt und natürlich ausführlich getestet.
    Schließlich habe ich es zurück gesendet, da das Mikrophon defekt war (Dauerpiepton).
    Anschließend habe ich mir das VivoTab RT bestellt, da es gerade aufgrund einer Aktion verbilligt war.
    Da ich beide ausführlich getestet habe, kann ich nun ein Résumé ziehen.

    Display:
    Die Auflösung des RT (HD LCD)ist ein wenig besser als beim TF300 (LED), jedoch kam merkbar, liegt. Die Größe ist bei beiden mit 10.1″ ausreichend sowohl bei W8RT für den Desktop und die neue Oberfläche.
    Beide passen sich automatisch an die Helligkeit an, und der Touch funktioniert Einwand frei.
    Das RT bietet darüber hinaus jedoch ein Kratzfestes und strapazierfähigeres Display, inklusive einer höheren Helligkeit.
    Vor allem der Letzte Punkt ermöglicht ein Arbeiten im Freien, beim TF300 nur bedingt möglich.

    Laufzeit:
    Beide Tabs, wurden mit einem Dock gekauft, einerseits wegen der Tastatur und dem Akku. Meiner Meinung nach halten die beiden gleich lange durch. Der einzige Unterschied, unter Android kann einem die verbleibende Laufzeit angezeigt werden unter W8 RT jedoch nicht(???). In allen beiden sind Li Polymer Akkus verbaut.

    Camera:
    Beide besitzen eine 8MP Kamera (RT inkl. Blitz) auf der Rückseite. Das RT eine 2MP Kamera und das TF300 eine 1,2MP Kamera vorne.
    Unter RT ist eine Asus Kamera Software installiert, die das gleiche kann wie die von Android (komplett gleich, auch Panorama)
    Einziger Minuspunkt beim TF300 das defekte Mikro.
    Selbst der Autofocus funktioniert einiger Maßen.

    Prozessor und Speicher:
    Beide Tabs, verfügen über einen Quad Core (TF300 NVIDIA Tegra 3 T30L 1.2 GHz, RT ARM Cortex-A9 1.3 GHz), der unterschied ist kaum zu spüren, dennoch ruckelt es beim TF300 deutlich öfters.
    Der Arbeitsspeicher ist beim RT doppelt so groß 2GB, wie der beim TF300 1GB, es benötigt auch mehr, dennoch vor allem bei großen Dokumenten und Spielen sorgt das 2. GB für einen boost.
    Der interne Speicher ist bei einem nahezu gleichem Preis beim RT jedoch 4x so groß (64 GB, haben mehrere Filme platz), beim TF300, sind es nur 16GB. Bei beiden fallen ungefähr 10 GB für Betriebssystem und Standard-Apps weg.
    Der Speicher lässt sich bei beiden durch microSD Karten erweitern beim RT um 64 GB, beim TF300 jedoch nur um 32GB.

    Kommunikation:
    Beide verfügen über WIFI, und Bluetooth (RT höherer Standart und NFC, TF300 dafür über GPS).
    micro HDMI und microUSB gibt es bei beiden, beim RT ist der HDMI jedoch über den USB realisiert, dafür lieg ein Adapter bei, durch denn man einen zusätzlichen vollwertigen USB Anschluss erhält.
    Audio Ausgänge sind ebenfalls bei beiden vorhanden, beim RT kann man zusätzlich ein Mikro anstecken.
    Außerdem ist das RT das erste Tab dass in Deutschland mit vollwertigem LTE erhältlich ist.

    Verarbeitung Tab:
    Das RT ist hochwertiger verarbeitet als wie das TF300, es besitzt eine Alu Rückseite und leitet die Wärme daher besser ab, außerdem sitzt das Display und die Umrahmung besser. (Beim TF300 konnte man hinein drücken und scharfe Kanten). Die Lautsprecher sind bei beiden Tablets schlecht positioniert, genau dort wo man es hält. Mir persönlich geht beim TF300 vor allem eine Taste ab, durch die man zum Startbildschirm gelangt, beim RT kein Problem.
    Zusammenfassend kann man sagen: das RT besitzt eine verbesserten Body gegenüber dem TF300.

    Dock + Verarbeitung:
    Das Dock und der Akku war ein Muss für mich (Vielschreiber). Das Layout ist gleich, bis auf die Funktionstasten (F…+ Windows+Fn), Dafür ist beim RT der Tastendruck angenehmer, und wie beim Tab selbst die Wärmeableitung besser. Außerdem wird beim RT angezeigt ob das Touchpad und Umschalt ausgeschalten ist oder nicht, sonst gibt es bei beiden Probleme.
    Auch finden sich weniger Kanten und Erhöhungen beim RT, Asus hat dazu gelernt.
    Die Verbindung zwischen Tab und Dock ist bei beiden unterschiedlich, die Umstellung erscheint zwar zu beginn gewaltig, jedoch besitzen beide Systeme ihre Tücken. Doch bei beiden wackelt das Tablet immer noch ein wenig. Beim RT neigt der Verbund leicht zum Kippen.

    Zubehör:
    Das Zubehör beim RT ist ein wenig Umfangreicher (USB-Adapter+Gebrauchsanleitung) ansonsten befindet sich noch ein Mikrophasertuch und ein Garantieschein in Der Schachtel.

    Software:
    Zu beginn war ich geschockt von W8RT, doch mit der Zeit gewöhnte ich mich daran, vor allem an die neue Oberfläche. Es stimmt, mit der normalen .exe tut sich nichts, dennoch findet man fast für alles…

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